Künstlerviertel Barranco und nochmals in die City

Morgennebel am Malecón, Lima
In der Früh war der Himmel grau und es regnete leicht. Das hielt mich aber nicht von meinem Plan ab, entlang des Meeres nach Barranco zu marschieren.
Künstlerviertel Barranco, Lima
Das MAC war leider noch geschlossen, aber ich konnte mich im Park ein wenig umsehen und was ich sah, gefiel mir sehr gut.
Ausstellung im Garten des MAC, Lima
Museo de Arte Contemporáneo (MAC) in Lima

Danach ging es weiter in Richtung Seufzerbrücke. Ja, die gibt es wirklich auch in Lima. Es handelt sich um eine Fußgängerbrücke auf hohen Holzstelzen, die über die Schlucht (Spanisch barranco) ins historische Zentrum des Stadtteils führt. 
Seufzerbrücke (Puente de los suspiros), Lima Barranco
Hauptplatz von Barranco
Es regnete noch immer leicht, die Basilika war geschlossen. So entschloss ich mich nach einem kurzen Rundgang, der Altstadt von Lima eine zweite Chance zu geben und nahm den Metropolitano C in Richtung Zentrum.
Estadio Nacional del Perú, Lima
Ich stieg beim Stadion aus und ging eine Seitenstraße entlang, wo sich ein Geschäft mit (chinesischen) Autoersatzteilen neben dem anderen befand, in Richtung Plaza de Armas.
Plaza de Armas, Lima
Es war nun schon beinahe Mittag und auf dem Platz tummelten sich die Menschenmassen: Peruanische Schülergruppen auf Besuch in der Hauptstadt mit rot weiß gestreiften Trainingsanzügen, Touristen und ganz normale Limesen, die den Samstagvormittag zum Einkaufen und zu einem Spaziergang nützten.

Eines der berühmtesten Gebäude auf dem Hauptplatz ist die Kathedrale, hier waren mir jedoch zu viele Menschen angestellt. Plötzlich hörte ich vom Präsidentenplatz Marschmusik und so kam ich völlig ungeplant auch noch dazu, mir die Wachablöse anzusehen.

Alameda, Lima
Ich ging weiter schaute kurz ins Schokolademuseum und in eine Kapelle und landete anschließend auf der Alameda, einem großen Platz am Rande des Flusses Rimac. Mittlerweile schien die Sonne und es war viel los. Ich setzte mich auf eine Bank und hörte einer Gesangsgruppe zu, dann ging ich über die Puente de piedra, auf Deutsch die Steinbrücke, hinüber in den schönen alten Stadtteil Rimac. 
Blick von der Puente de Piedra auf den Fluss Rímac

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