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| Pinkuylluna: Kasernen oder Lagerhäuser |
Heute möchte ich schon ein bisschen für den Machu Picchu trainieren und mir gleichzeitig den schönsten Aussichtspunkt von Ollantaytambo ansehen, von dem man einen herrlichen Ausblick auf die gegenüber liegende, in den Berg gebaute Inka-Stadt haben soll.
Ein kleines Holzschild in der obersten Straße des Dorfes zeigt an, wo es zum Pinkuylluna geht. Und dann geht es schon los, über hunderte Stufen, die teilweise schon in sehr schlechtem Zustand sind, aus dem Ort hinaus und hinauf auf den Berg.
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| Schwieriges Gelände … |
Zum Glück ist es zeitig am Morgen und die Sonne brennt noch nicht vom Himmel. Nach nicht ganz einer halben Stunde habe ich die Aussichtsplattform erreicht, freue mich, dass ich es geschafft habe und genieße die tolle Aussicht.
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| Wanderung nach Pinkuylluna |
Von hier könnte man noch zu den oberen Lagerhäusern der Inkas weiter gehen, doch mir reicht es für heute und ich kletterte wieder langsam hinunter. Der Abstieg gestaltet sich fast noch schwieriger als der Aufstieg. Es gibt kein Geländer und die Stufen sind teilweise sehr glatt und rutschig.
Gut, dass ich meine neuen Trekking- Schuhe aus Arequipa habe, denke ich mir, ohne sie hätte ich höchstwahrscheinlich gleich zu Beginn umkehren müssen.
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| Blick auf den gegenüber liegenden Archäologiepark |
Denjenigen, die beim Lesen Lust bekommen haben, selbst einmal hierher zu fahren, rate ich auf jeden Fall zu guten Bergschuhen und am besten auch zu faltbaren Trekkingstöcken. Man tut sich einfach leichter damit…




