In der Inka-Stadt Ollantaytambo

Das Urubamba-Tal
Ollantaytambo liegt auf ca. 2800 m etwa in der Mitte zwischen Cusco und Machu Picchu im sogenannten Heiligen Tal oder auch Urubamba-Tal nach dem Namen des Flusses, der es durchfließt.
In den engen Gässchen von Ollantaytambo
Das besondere an dieser kleinen Stadt ist, dass sie das einzige verbliebene Beispiel für die Stadtbauweise der Inkas darstellt. Viele Häuser befinden sich noch im Originalzustand und jede Gasse besitzt ihre eigene Wasserrinne für Frischwasser aus dem Gebirge.
Inka-Königin Ñusta Kura Oqllo
Rundum erheben sich hohe Berge auf denen man eine imposante Inka-Festung (la fortaleza) bewundern kann. Diese liegt in einem umzäunten staatlichen Archäologiepark, und um sie besichtigen zu können, muss man das Cusco Tourist Ticket erwerben.
Archäologiepark Ollantaytambo
Ist man einmal drinnen, heißt es Stiegen steigen, viele Stiegen und nochmals Stiegen … denn den herrlichen Ausblick vom Tempel des Sonnengottes ganz oben muss man sich erstmal verdienen.
Gegenüber der Festung, im Nord-Osten von Ollantaytambo, auf dem Berg Pinkuylluna, liegen, etwa auf halber Höhe, ebenfalls sehr gut erhaltene Vorratsspeicher und Wächterhäuser der Inkas.
Der steile Weg nach oben führt über zahlreiche Stufen, dauert etwa eine halbe Stunde und anschließend wird man mit einer herrlichen Aussicht auf die gegenüberliegende Inka-Festung belohnt.
Die Besichtigung der Speicher auf dem Pinkuylluna ist übrigens kostenlos.
Kunsthandwerksmarkt in Ollantaytambo
Am Fuße der Festung, beim Eingang zum Archäologiepark, erwartet die Besucher ein großer Kunsthandwerksmarkt mit Silberschmuck, Decken, Ponchos und vielen anderen typischen Souvenirs.
Die Preise hier sind in Anbetracht des Standortes allerdings etwas höher als zum Beispiel in Lima oder Arequipa. Handeln geht jedoch auch hier ganz gut.

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