Souvenirs, souvenirs… (2)

Handgefertigtes auf dem Sonntagsmarkt in Pisac

Handgeflochtene oder -gewebte Bänder mit peruanischen Mustern sind ebenfalls ein schönes Mitbringsel und sie nehmen kaum Platz im Koffer oder Rucksack weg. Ganz besonders schön fand ich die langen Bänder, die man hier als Zierde um seinen Hut bindet. Ja, und die passenden Hüte gibt es natürlich auch dazu…
Bis zu 2 Tage dauert die Herstellung eines Gürtels
Für mich selbst kaufte ich einige geknüpfte Halsketten mit typischen Symbolen als Anhängern: Dem Inka- Kalender,  der Sonne, dem Inka-Kreuz. Es gibt sie in allen Farben und diversen Materialien: aus Alpaka, Ton, Halbedelsteinen uvm.

Inka-Kalender aus Alpaka-Silber mit handgeknüpfter Kette

Wer mehr auf Essbares steht, wird im Supermarkt und noch besser (und billiger) auf den Märkten fündig: Tees, Kaffee, Maca, peruanische Schokolade, Heilkräuter und Gewürze, Quinoa, Pisco und einheimische Liköre sind nur einige der vielen Köstlichkeiten.
Markt in Urubamba
Auch Sportkleidung und – schuhe fand ich preislich sehr günstig, wobei ich mir allerdings nicht sicher bin, ob es sich bei den auf den Märkten angebotenen Waren auch um Originale handelt.
Calabaza mit Bombilla
Sehr schön ist auch die peruanische Keramik, und der Mate-Becher (calabaza) samt Trinkrohr (bombilla), den ich mir in Písac zulegte, hat den Transport nach Wien auch heil überstanden.
Mate bezeichnete ursprünglich übrigens nur Tee aus den Blättern des Matestrauchs, inzwischen steht dieser Begriff aber auch für andere Teesorten, zB „Mate de Coca“ (Tee aus Coca-Blättern), „Mate de Muña“ oder „Mate de Maca“.

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