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| Ausflug zu den Islas Ballestas |
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| Fischerboote in der Bucht von Paracas |
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| La Candelaria |
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| Islas Ballestas |
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| Reserva Nacional Islas Ballestas |
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| Abendessen im Restaurant Paracas |
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| Sonnenuntergang am Strand von Paracas |
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| Ausflug zu den Islas Ballestas |
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| Fischerboote in der Bucht von Paracas |
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| La Candelaria |
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| Islas Ballestas |
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| Reserva Nacional Islas Ballestas |
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| Abendessen im Restaurant Paracas |
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| Sonnenuntergang am Strand von Paracas |
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| Peru Hop-Bus |
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| Frühstückspause im Mirasur Resort |
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| Trinkspiel mit Meerschweinchen |
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| Peruanische Meerschweinchen (Cuy) |
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| Heute ein Luxushotel: Hacienda San José |
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| Kirche in der Hacienda San José |
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| Abgang zum Sklavenkeller |
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| Hafen von Paracas |
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| Blick von meinem Balkon in Paracas |
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| Morgennebel am Malecón, Lima |
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| Künstlerviertel Barranco, Lima |
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| Ausstellung im Garten des MAC, Lima |
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| Museo de Arte Contemporáneo (MAC) in Lima |
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| Seufzerbrücke (Puente de los suspiros), Lima Barranco |
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| Hauptplatz von Barranco |
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| Estadio Nacional del Perú, Lima |
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| Plaza de Armas, Lima |
Eines der berühmtesten Gebäude auf dem Hauptplatz ist die Kathedrale, hier waren mir jedoch zu viele Menschen angestellt. Plötzlich hörte ich vom Präsidentenplatz Marschmusik und so kam ich völlig ungeplant auch noch dazu, mir die Wachablöse anzusehen.
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| Alameda, Lima |
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| Blick von der Puente de Piedra auf den Fluss Rímac |
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| Lima: Parque Bolognesi |
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| Zugang zum Metropolitano, Lima Benavides |
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| Basilica María Auxiliadora, Lima |
Ich stieg beim Hauptbahnhof aus und ging von dort zu Fuß zur Plaza Bolognesi, sah mir die Basílica Maria Auxiliadora an und besuchte anschließend das kunsthistorische Museum von Lima (MALI).
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| Parque de la Exposición, Lima |
Das Museo de Arte de Lima befindet sich im Palacio de la Exposicion auf dem Paséo Colon und zeigt Werke aus 3000 Jahren peruanischer Kultur.
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| Museo de Arte, Lima |
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| Die Inka-Könige von Manco Cápac bis Atahualpa |
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| Luis Montero: Begräbnis des Atahualpa (1865-1867) |
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| Morgenverkehr im Zentrum von Lima |
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| Einkaufsstraße mit Geschäften für Zahnarztbedarf in Lima |
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| Einkaufsstraße in Lima |
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| Zum ersten Mal im Leben am Pazifik |
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| Malecón de la Reserva |
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| „Ají peruano“, Parque Domodossola, Lima Miraflores |
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| Paradies für Läufer und Radfahrer |
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| Noch geschlossen: Einkaufszentrum Larcomar |
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| Blick auf die Bucht von Lima |
Heute geht es also endlich nach Peru. Da es von Wien aus keinen Direktflug gibt, muss ich in Paris umsteigen und habe dafür nur eine knappe Stunde Zeit. Das macht mich schon seit Wochen ziemlich nervös.
Dass Fliegen durch den harten Konkurrenzkampf von Jahr zu Jahr mühsamer wird und man heutzutage praktisch alles selbst machen muss, ist zur Genüge bekannt. Und ich rede jetzt nicht von den immer engeren Sitzabständen im Flieger, sondern auch vom gesamten Ablauf vor dem Abflug.
Zum ersten Mal bei diesem Kooperationsflug von Austrian mit Air France, gab es keine Möglichkeit mehr, am Vortag den Sitzplatz kostenlos auszuwählen, sondern es wurde mir – trotz zahlreicher freier Fensterplätze ein Mittelsitz zugewiesen. Das hatte ich zuvor nur einmal erlebt, und zwar beim Billigflieger Condor, aber Austrian…?
Bordkarten kann man als Economy Passagier hier in Wien auch nur mehr selbst ausdrucken, seit diesem Sommer gilt das auch für das Aufgabegepäck, und viele ältere Leute tun sich damit schwer.
Mein kleiner Trolley mit Handgepäcksmaßen, den ich mir extra für diese Reise gekauft habe, wurde ebenfalls beanstandet. Offensichtlich haben sich auch die etablierten Airlines seit diesem Sommer die Maße von Ryan Air übernommen…?
Dass ich meinen 40 Liter Rucksack, den ich vor 3 Jahren bei meiner Anreise auf den Jakobsweg problemlos in der Kabine mitführen konnte, nun aufgeben musste, war dieses Mal von vornherein klar.
Und das Essen? Wie die Verpflegung auf diesem ca. 16-stündigen Flug ausfiel, werde ich morgen berichten. Jetzt geht es erstmal nach Paris und ich muss unbedingt den Anschlussflug nach Lima erwischen, denn sonst gibt es gar nichts…
Das Naturreservat von Varahicacos befindet sich im Nordosten der ca. 25 km langen Insel und hat seinen Namen aus der Sprache der Ureinwohner, welche die Landzunge nach einer essbaren Pflanze Hicacos nannten.
Man erreicht die Reserva Ecológica Varahicacos vom Zentrum aus entweder per Taxi oder mit dem Hop-on Hop-off Bus.
Der Eintritt beträgt 5 CUC und man bekommt zusammen mit der Eintrittskarte auch einen Plan mit einer Beschreibung der Natursehenswürdigkeiten, bevor man von den freundlichen Rangern auf den Weg geschickt wird.
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| Termitenhügel |
Auf dem Naturpfad durch das Reservat kann man sehen, wie es auf der Insel vor ihrer Erschließung aussah und lernt die ursprüngliche Fauna und Flora von Varadero kennen.
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| Reserva Ecológica Varahicacos |
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| Terraza de los „Musulmanes“ |
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| Eine der Höhlen in Varahicacos |
TIPP: Unbedingt rutschfeste geschlossene Schuhe und etwas zu trinken mitnehmen
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| Laguna de Paso Malo |
Die Lagune von Paso Malo (Canal de Varadero), gleich gegenüber vom Flughafen Santa Maria, trennt Varadero vom Festland. Eine Autobahnbrücke (Autopista Sur) verbindet die Provinz Matanzas mit der Ferieninsel.
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| Autobahnbrücke nach Varadero |
Man erreicht die Lagune am besten mit dem Hop-on Hop-off Bus (5 CUC), Station Kawama (Parada Bus Tour Varadero) und kann von dort aus zu Fuß weitergehen und die phantastische Vogelwelt beobachten.
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| Pelikane in der Lagune von Paso Malo |
Eine aufgelassene Betonbrücke dient den Einheimischen als Anglertreff. Frauen, Männer und Kinder versuchen hier ihr Glück. Eine alte Dame bot mir auch eine Anglerschnur an und lud mich ein, es doch zu versuchen, doch mir reichte es zuzuschauen.
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| Anglertreff |
Anschließend bietet sich noch ein Spaziergang auf der Avenida Kawama durch das ehemalige Nobelviertel an. So besaß zB Al Capone hier ein Sommerhaus direkt am Strand (Casa de Al, heute ein Restaurant).
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| Iglesia de Nuestra Señora de Fatima |
Mir war es an diesem Tag allerdings zu heiß für Sightseeing und ich beschränkte mich darauf, die Kirche Nuestra Señora de Fatima zu besuchen.
In Kuba und von Kuba aus habe ich problemlos mit meinem Smartphone kommuniziert, e-Mails und SMS abgeschickt und erhalten, täglich an meinem Blog geschrieben und auch viel über WhatsApp telefoniert.
In jedem Hotel und in allen Casas, in denen ich zu Gast sein durfte, gab es eine mehr oder weniger gute WLAN-Verbindung. Sehr guten Empfang hat man außerdem auf öffentlichen Plätzen und in den vielen Parks.
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| Rubbelkarte für das Internet |
Das einzige, worin sich Kuba (derzeit noch) von anderen Ländern unterscheidet, ist, dass man – auch bei Vorhandensein von WLAN – im Voraus Zeit im Internet in Form einer Wertkarte („tarjeta“) kaufen muss.
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| Der Schlüssel zum Internet in Kuba |
Man bekommt diese Karten zum Preis von 1 CUC pro Stunde in den Kiosken der staatlichen Telefongesellschaft ETECSA. Da es nur wenige davon in jeder Stadt gibt, sind die Schlangen vor dem Schalter auch zumeist lang.
Wem das Anstellen zu mühsam ist, der kann die Karten auch zum doppelten Preis in größeren Hotels oder bei Jugendlichen in den öffentlichen Parks, die sich ein bisschen Geld dazu verdienen möchten, erwerben.
Die gebräuchlichste Karte ist die zu 1 CUC für eine Stunde surfen, es gibt allerdings auch Wertkarten zu 2 und zu 5 CUC, jedoch nicht überall.
Nun muss man nur mehr die zwei silbernen Felder links oben auf der Rückseite der Karte (vorsichtig!) freirubbeln und anschließend Login und Passwort in die entsprechenden Felder der Registerkarte, die sich beim Einloggen ins jeweilige WLAN (WIFI) öffnet, eingeben.
Hat man alles richtig gemacht, erscheint ein neues Fenster mit der Meldung „Usted eestá conectado“ (Sie sind verbunden) und man kann fröhlich drauf los surfen …
In diesem Fenster wird auch die bereits verbrauchte („Tiempo consumido“) sowie die noch verbleibende Internet-Zeit („Tiempo disponible“) angezeigt.
Wichtig: Beim Verlassen auf „Cerrar sesión“ (Sitzung schließen) klicken und auch die WLAN-Verbindung beenden, da die Zeit sonst weiterläuft!
Update: Seit 29. Juli 2019 ist WLAN auch in kubanischen Privathaushalten erlaubt