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| Iglesia Nuestra Senora de Fátima, Lima Miraflores |
Zwischendurch besuchte ich zwei Kirchen, eine Ausstellung, trank Kaffee und kam schon am Vormittag ohne jede Anstrengung auf 10000 Schritte.
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| Sala Lluis Miró Quesada Garland, Av. José Larco, Lima |
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| Ausstellung Ricardo Wiesse, „Bahía de Lima“ |
Zu Mittag war mein Gepäck leider noch immer nicht da. Ich erfuhr aber, dass es höchstwahrscheinlich am Abend in der heutigen Maschine aus Paris mitkommen sollte.
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| Parrochia La Virgen Milagrosa, Lima Miraflores |
Ich hielt einen kurzen Mittagsschlaf, um die Zeitumstellung besser zu bewältigen und entschied mich dann, nachmittags die indianischen Kunsthandwerksmärkte zu besuchen, die ebenfalls leicht zu Fuß zu erreichen waren.
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| Parque John F. Kennedy, Lima |
Hier gab es vor allem farbenfrohe Decken, Ponchos, Jacken, Hauben und Pullover aus Baby Alpaca, Silberschmuck, große Bilder im Stil der naiven Malerei, schöne Töpferwaren und jede Menge anderer typischer Souvenirs.
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| Inka Market, Lima Miraflores |
Da ich erst am Anfang meiner Reise stehe, machte ich bloß Fotos und kaufte nichts, denn ich hatte keine Lust, alles mit mir nach Cusco und wieder zurück zu schleppen.
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| Typischer Kunsthandwerksmarkt in Miraflores |
Zwischendurch kaufte ich ein paar Lebensmittel und Getränke für das Abendessen ein. Ich wollte es nach meinen Erlebnissen in Kuba anfangs noch vorsichtig angehen und nicht in irgendeinem Restaurant essen, wo ich das Essen vielleicht nicht vertragen würde und mich langsam an die hiesige Küche gewöhnen. Man wird ja sehen, wie es weitergeht…
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| Musste sein: Nationalgetränk Pisco Sour an der Hotelbar |
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